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Geschwindigkeitsanzeigen

Der Beschluss der Mitgliederversammlung 2024 war es, zu prüfen, ob man an einigen Stellen im Wohngebiet Geschwindigkeitsmessanzeigen aufstellen kann. Im anfänglichen Enthusiasmus wurden durch unser Vereinsmitglied M. Spölgen Angebote eingeholt, zusammen mit dem Bürgerverein wurden mögliche Aufstellorte eruiert und diese der Stadt mitgeteilt.


Ernüchternde Showstopper folgten (Auswahl):

  • Die Anlagen sind nach Auflage der Stadt Köln nach maximal 4 Wochen umzuhängen. Der aktuelle
    Standort ist dann der Stadt Köln und der Rheinenergie mitzuteilen (mit Fotos)

  • Neben dem doch recht hohen Anschaffungspreis wird der Abschluss eines Wartungsvertrages
    empfohlen. Da wir nicht über unendliche jährliche finanzielle Mittel verfügen, würde dies bereits die
    jährlichen Einnahmen durch Spendengelder übersteigen.

  • Da wir für Personen und Sachschäden haften müssten, müssen wir eine Haftpflichtversicherung
    abschließen.

  • Die Wirksamkeit der Anlagen wird von vielen Bewohnern angezweifelt.

Derzeitiger Stand: Sollten sich keine Mitglieder finden, die unterstützend dieses Projekt begleiten würden und z.B. auch durch Firmenspenden die Gelder aufbringen könnten, sehen wir uns zeitlich nicht der Lage, dieses Projekt zu realsieren.


Eine weitergehende Kennzeichnung der 30er Zone im Wohngebietes (z.B. durch aufgemalte 30er Schilder) hat die Stadt Köln, Amt für Verkehrsmanagement auf Anfrage angelehnt. Unter anderem, weil dies nicht üblich ist und Radfahrer auf den nassen Schildern ausrutschen könnten.